U19 – Sieg gegen Derendingen-Solothurn

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Nach der klaren Niederlage letztes Wochenende wurde diese Woche sehr gut trainiert. Dies sollte man nun auch im Spiel spüren. St. Gallen startete zwar gut, war jedoch zu unpräzise in den Zuspielen. Solothurn hatte zu Beginn des Spiels ein leichtes Chancenplus, ohne dass es jedoch richtig gefährlich wurde.

Mit der Zeit wurde das Passspiel auf dem tiefen Boden in Derendingen besser.
Nach 18 Minuten kam jedoch der Führungstreffer des Heimteams. Nach einem Abstoss wurde dem Ball zu wenig konsequent entgegenlaufen, Solothurn lancierte eine Stürmerin, welche gegen die aufgerückte Verteidigerin leichtes Spiel hatte. Nun war jedoch St. Gallen an der Reihe. Nach einem Freistoss von Bettina Grob verfehlte Vera Staub knapp. Kurze Zeit später verfehlte Chiara Keller nach einem Freistoss von Sophia Hürlimann ebenfalls knapp. Nun war der Ausgleichstreffer längst fällig. In der 32. Minute war es dann endlich so weit. Und wie! Bettina Grob verwandelte einen Eckball gleich direkt. Dies war zugleich der Pausenstand.

Nach dem Tee galt es, so schnell wie möglich den zweiten Treffer zu suchen. Vera Staub konnte beinahe von einem Abwehrfehler profitieren. St. Gallen spielte weiter munter nach vorne. In der 62. Minute fasste sich Chiara ein Herz und schoss den Ball aus 25 Metern unhaltbar in die Maschen! 1:2! Diese Führung war zu diesem Zeitpunkt absolut verdient! St. Gallen drückte weiter, war aber im Abschluss etwas unglücklich. In der Schlussviertelstunde bekam Solothurn noch einige Freistösse zugesprochen, Karin Raymann im Tor sowie die kompakte Abwehr machten diese Chancen jedoch zu Nichte. Nach vier Nachspielminuten pfiff der Schiedsrichter das Spiel endlich ab. Der Sieg war höchstverdient, und nie wirklich gefährdet.Mit drei Punkten in Gepäck nahm St. Gallen die lange, aber kurzweilige Rückfahrt unter die Räder. Nächsten Sonntag wartet mit dem FCZ ein harter Brocken. Anpfiff im Heerenschürli ist um 14 Uhr.

SC Derendingen-Solothurn – FC St. Gallen Frauen 1:2 (1:1) 18. Min. 1:0 SC Derendingen-Solothurn 32. Min. 1:1 Bettina Grob 62. Min. 1:2 Chiara Keller

FC St. Gallen U19: Karin Raymann, Meret Weh, Sophia Hürlimann, Ivana Ferramosca, Lydia Andrade, Vera Staub (76. Min. Vanessa Alfarè), Bettina Grob, Sarah Wittwen (60. Min. Michelle Wohlwend), Nadine Riesen, Arbnora Azizi (46. Min. Stephanie Regius), Chiara Keller

NLA – Sehr unglückliche Niederlage

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Am Samstag war der GC Zürich im heimischen Espenmoos zu Gast und die FCSG Frauen wussten, das endlich mal ein Gegner auf dem Rasen stand, gegen den man auf Augenhöhe agieren konnte.

Und deshalb ging man auch sofort von Beginn an sehr engagiert zu Werke und näherte sich das ein oder andere Mal dem Tor von GC. Die Espenfrauen waren die erste Viertelstunde spieldominant und zeigten klar das sie heute Punkte holen wollten. So hatte Schweer in der 18. Minute die Führung auf dem Fuss, jedoch landete ihr Schuss aus ca. 20 Metern leider nur auf der Latte und nicht im Tor. Der Lattentreffer war dann eigenartigerweise ein Weckruf für GC, auf einmal übernahmen sie das Spiel und kamen das ein oder andere Mal gefährlich vor das Tor von Gsell. In der 19. Minute waren die Grün Weissen im Ballbesitz kurz vor der Mittellinie, als man zu langsam agierte. GC eroberte den Ball und schaltete schnell um. Eine GC Spielerin konnte aus ca. 25 Metern unbedrängt aufs Tor schiessen und der Ball landet rechts oben im Gehäuse. Keine Abwehrchance für Gsell. 0:1 für GC.

Verkehrte Welt. Nun war GC am Drücker und setzte die Espenfrauen enorm über ein clever gespieltes Flügelspiel unter Druck. St.Gallen versuchte dagegen zu halten, hatte aber in der 23. Minute bei einem Angriff von GC über rechts im Zweikampf das Nachsehen und so konnte die Flügelspielerin in den St.Galler Strafraum flanken, wo eine mitgelaufene GC Spielerin am 5 Meterraum völlig freistehend den Ball ins untere rechte Eck mit dem Kopf einnetzen konnte. 0:2 für GC. Danach war es weiter GC die das Spiel machten, die Espenfrauen standen nach dem 0:2 unter Schock und reagierten nur noch, anstelle selbst zu agieren. Doch GC konnte mit seinem vielen Ballbesitz nicht wirklich etwas herausschlagen. Zudem wurden sie auch etwas nachlässig bei der Passqualität und vorallem auch in den Zweikämpfen. Die Espenfrauen merkten das und gingen wieder mutiger und leidenschaftlicher zu Werke und konnten sich so wieder mehr Spielanteile und mehr Ballbesitz erarbeiten. In der 43. Minute bekamen die FCSG Frauen einen Freistoss halbrechts. Schweer trat diesen und schlenzte den Ball schön in Richtung GC Gehäuse und am 5er war Stäbler zur Stelle und köpfte zum 1:2 Anschlusstreffer ein. Genau das richtige Signal zur Halbzeit. Das gab Mut und Kraft für die kommenden 45 Minuten. Hier war noch alles drin.

In der zweiten Halbzeit zeigten die Grün Weissen eine starke Leistung, waren bissig in den Zweikämpfen, liefen enorm viel, verschoben geschickt die 2 Viererreihen und fighteten! Man konnte den Willen der Espenfrauen bis auf die Tribüne spüren, nur der notwendige und verdiente Ausgleichstreffer wollte einfach nicht fallen. In der 75. Minute erspielte man sich nochmals einen Eckball. Dieser wurde von Fehr schön in den 16er gespielt und Iseli kam dort zum Kopfball, doch leider landete der Ball nicht wie gewünscht im Tor von GC sondern wieder nur an der Latte. So ein Pech. Der Ausgleichstreffer wäre schon längst verdient gewesen.

Die Espenfrauen gaben nicht auf und kämpften weiter. Von GC war spielerisch nichts mehr zu sehen, im Gegenteil, die Zürcherinnen fielen des öfteren durch Meckereien und Nicklichkeiten auf. Hier hätte der ansonsten gute Schiedsrichter das ein oder andere Mal mehr den Karton aus der Hosentasche holen dürfen. Die FCSG Frauen mobilisierten in der Endphase des Spiels nochmals alle Kräfte und auch das heimische Publikum half tatkräftig mit. So kam man in der 90. Minute nochmals gefährlich vor das Tor von GC. Eckball für St. Gallen. Auch Gsell war im 16er und sorgte dort für Verwirrung. Der Eckball wurde von Schweer wunderbar in den 5 Meterraum geschlagen, Stäbler kam zum Kopfball aber eine GC Spielerin konnte im letzten Moment nochmals zur Ecke klären. Der 2. Eckball kam wieder gefährlich vor das GC Tor, doch wieder war das Glück nicht auf Seiten St.Gallens und GC konnte klären. Danach war Schluss. St.Gallen verliert sehr sehr unglücklich das vorletzte Heimspiel der Hinrunde 1:2. Die Mannschaft der Grün Weissen hätte sich mit dieser sehr engagierten und kämpferischen Leistung eigentlich einen Punkt verdient, aber wenn man im Tabellenkeller ganz unten steht, dann hat man nicht das Glück auf seiner Seite.

Nun folgt eine zweiwöchige Länderspielpause, die die FCSG Frauen mit vielen Trainingseinheiten füllen werden. Das nächste Meisterschaftsspiel der Grün Weissen findet am Samstag, den 31.10. auf dem heimischen Espenmoos gegen den FC Staad statt.

U16 – 2:5 Erfolg gegen den Platzrivalen

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Nach der Meisterschaftspause gings am Samstag wieder los für die Mädchen der FCSG Frauen. Gegen den Platzrivalen FC Rotmonten-Winkeln SG im Espenmoos lief das Leder wieder. Die St. Gallerinnen erlebten ein auf und ab, setzten sich aber schlussendlich ungefährdet durch.

Dank Schips zu Null

Die St. Gallerinnen kamen in der 8. Minute zur ersten Chance. Mattle schiesst aus 16 Meter, kommt dabei aber nicht am Torhüter vorbei und auch Baumer war danach einen Schritt zu spät, um den Abprallen noch zu versenken. Nur gerade zwei Minuten später wurde es jedoch auf der Gegenseite brandgefährlich. Schips im St. Galler Tor hielt ihren Kasten jedoch dicht, auch der Nachschuss liess sie nicht durch.

Obwohl sich die Espenmädchen immer wieder schön vors Tor kombinierten, fehlte der glückliche Abschluss. So auch in der 18. Minute. Gübeli hämmerte, nach einem gelungenen Zusammenspiel den Ball an den Pfosten. Wieder nicht drin.

Rotmonten wurde immer mehr in die Defensive gedrängt. Nach vorne gelang ihnen nicht viel. Die St. Gallerinnen waren spielerisch überlegen, doch konnten sie dies bis in die 23. Minute nicht ausnutzen.

Ein super Zusammenspiel der Grünweissen war Ursprung des ersten Tores. Gübeli schob von rechts den Ball in die Mitte und spielte so Walliser frei, die via Pfosten den Ball über die Linie brachte. Das 0:1 entsprach dem Spielverlauf. Die Gäste hätten zu diesem Zeitpunkt viel höher führen müssen. Die Grosschance in der 32. Minute war sinnbildlich für das bisherige Spiel. Die St. Gallerinnen brachten den Ball nicht über die Linie. Walliser, Gübeli, Mattle und auch Baumer scheiterten im Sechzehner an diversen Beinen und am Goali des Gegners.

Mit dem Drang nach vorne liess leider die Abwehrleistung etwas nach. Dies ermöglichte es dem Heimteam nach vorne zu spielen. Ein Pass in die Tiefe hebelte die gesamte Abwehr aus. Der Rotmontener Stürmer lief alleine auf Schips los. Diese blieb aber cool und hält souverän.

Kurz vor Halbzeitende musste der Torwart des Gegners noch vom Platz. Aufgrund des zu früh abgespielten Freistosses erhielt er die Gelbe Karte. So spielten die Roten noch zu 10. Dann war aber auch gleich Halbzeitende.

 FC Rotmonten-Winkeln SG vs. FCSG Frauen (0:1) 2:5

Die St. Gallerinnen fussballerisch stärker

Die zweite Halbzeit begannen die Grünweissen in Überzahl und machten gleich Druck. Baumer spielte sich über rechts durch und ihr Flankenball landete direkt in den Maschen. Nach dem 0:2 kam Walliser nochmals zu einer guten Chance. Alleine vor dem Tor verzog sie jedoch. Besser machte es in der 60. Minute Di Gaetano. Ihr Schuss flog unhaltbar aus 18. Metern ins gegnerische Tor. Mit ihrem ersten Meisterschaftstor erhöhte sie auf 0:3.

Nun liessen die Mädchen etwas nach und der Gastgeber kam zu Abschlüssen. Nur eine Minute nach dem 0:3, spielten sie sich vors Tor. Wiederum stand der Stürmer alleine vor Schips. Doch diesmal traf er das Tor und verkürzte auf 1:3. Das 2:3 in der 65. Minute entstand durch mehrere Nachlässigkeiten in der Defensive der St. Gallerinnen. Zu ungestüm und immer einen Schritt zu spät, machten sie es sich selber schwer.

Die fünf Minuten Unkonzentriertheit wurde von den Gastgebern ausgenutzt, danach fingen sich die Mädchen wieder und kamen zu weiteren Chancen. Mattle spielte Keim durch die Schnittstelle frei, diese liess sich im Strafraum nicht zweimal bitten und schob den Ball ins Eck. Den Schlusspunkt setzte Walliser. Sie setzte sich im Zweikampf durch und trifft ins nahe Eck zum 2:5.

Danach war Schluss und die Grünweissen gewannen auswärts im Espenmoos mit 2:5, auch Dank guter Unterstützung der Fans.

Das nächste Spiel findet am Samstag 24. Oktober um 12.00 Uhr im Espenmoos statt. Im letzten Spiel der Vorrunde erwartet die St. Gallerinnen nochmals ein guter Gegner. Der FC Neukirch-Egnach steht zurzeit auf dem zweiten Platz.


Tore: 23. Walliser 0:1; 44. Baumer 0:2; 60. Di Gaetano 0:3; 61. FC Rotmonten-Winkeln SG 1:3; 65. FC Rotmonten-Winkeln SG 2:3; 68. Keim 2:4; 73. Walliser 2:5.

Aufstellung FCSG Frauen: Schips; Caputo, Di Gaetano, Dietsche, Bejtovic; Baumer, Keim, Walliser, Ozcan; Mattle, Gübeli.

Verwarnungen: 40. Torwart FC Rotmonten-Winkeln SG


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Die FCSG Frauen danken der Firma Krüger für die Unterstützung unserer Teams.

NLA – Leistungssteigerung aber noch viel Luft nach oben

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Am heutigen Samstag ging es für die Grün Weissen in der Meisterschaft wieder weiter. Man reiste zum FC Basel. Dort wartete eine schwere Aufgabe auf die Espenfrauen. Dennoch wollte man eine ansprechende Leistung zeigen und die Baslerinnen ein wenig ärgern.

Es war von Beginn an klar, dass der FC Basel heute mehr Spiel- und Ballanteile haben würde. Aber die Frauen des FCSG wollten geschickt verteidigen und zunächst aus der Defensive agieren. Doch die Baslerinnen kamen schon in den ersten 3 Minuten gefährlich vor das St.Galler Gehäuse und die Espenfrauen standen stark unter Druck. Basel agierte bei Ballbesitz von St.Gallen sehr hoch und presste enorm. So wurde Fehr bei einer Ballannahme im Mittelfeld von 3 Baslerinnen bedrängt und konnte nur noch einen ungenauen Rückpass auf Sutter spielen. Hier spritze eine der schnellen Stürmerinnen von Basel dazwischen und lief alleine auf das Tor von Gsell zu und schob ihn gekonnt ein. 1:0 für den FC Basel in der 5. Minute. Basel machte nach dem 1:0 weiter Druck und die Grün Weissen waren irgendwie noch gar nicht im Spiel. Man war zu weit weg vom Gegenspieler und wenn man in Ballbesitz war agierte man zu hektisch und verlor zu schnell den Ball. Basel hingegen zeigte hier wie man ein sicheres Passspiel aufzieht und sich so bis in den 16er durchkombiniert. Dies geschah in der 26. Minute. Dort stand dann auf einmal die Basler Stürmerin frei vor Gsell und tunnelte diese mit einem Flachschuss. 2:0 für den FC Basel.

Die Espenfrauen versuchten nach dem 0:2 wieder etwas sicherer zu stehen und vorallem den Ball besser in den eigenen Reihen zu halten. Ein bis zweimal konnte man sich so aus der Umklammerung der Baslerinnen befreien und kam dem Basler Gehäuse näher, allerdings wurde aus den Chancen nichts konkretes. So hatte weiter Basel die Oberhand und kam in der 34. Spielminute durch einen Corner zum 3:0. Der Ball wurde auf den 2. Pfosten geschlagen, dort konnte eine Basler Spielerin unbedrängt zum Kopfball hochsteigen und den Ball Richtung Goal auf den 1. Pfosten köpfen, hier stand eine weitere Basler Spielerin und köpfte den Ball rechts oben ins kurze Eck.Bei diesem Eckball sah das gesamte Team der Grün Weissen nicht gut aus. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Halbzeitpause.

 

FC Basel 1893 vs. FCSG Frauen (3:0) 3:0

In der Pause gab man dem Team weitere taktische Anweisungen mit auf den Weg, damit man in der 2.Halbzeit besser stand und vorallem auch ein weiteres Gegentor verhinderte. Die St. Gallerinnen kamen mit neuem Mut aus der Kabine und agierten ab der 45. Minute wesentlich lauffreudiger und standen besser in der Defensive. Basel hatte auch weiterhin klar mehr Spielanteile, aber die Espenfrauen konnten durch cleveres verteidigen den Gegner vom eigenen Tor fernhalten und durch schnelles Umschalten bei Balleroberung ebenfalls gefährlich werden. So lief Schweer einem Basler Rückpass zum Torwart nach und konnte der Basler Torfrau den Ball abnehmen, jedoch fand ihr Pass in die Mitte leider keinen Abnehmer.

Eine kurze Zeit später spielte man einen sehr schönen Angriff bei dem Selimi alleine Richtung Basler Tor lief, doch Selimi legte sich den Ball zu weit vor und die Basler Torfrau konnte im letzten Moment retten. Basel erspielte sich ebenfalls noch die eine oder andere Torchance, liess diese aber ungenutzt, entweder war immer eine St.Galler Spielerin im Weg oder Gsell im Tor rettete.

So blieb es nach 90. Minuten beim 3:0 für den FC Basel.
Sicher hat Basel verdient das Spiel gewonnen, jedoch zeigten die Grün Weissen in der 2. Halbzeit klar eine Leistungssteigerung und auf dieser lässt sich aufbauen.

Das nächste Meisterschaftsspiel der FCSG Frauen findet am kommenden Samstag, den 17.10. auf dem heimischen Espenmoos gegen GC Zürich statt.
Anstoss ist im 17.00 Uhr.

 


Tor: 5.Thomas 1:0, 26. Aigbogun 2:0; 34. Thomas 3:0.

Aufstellung FCSG Frauen: Gsell, Sutter,Baumann,Iseli,Rohner, Stäbler, Fehr, Bischof(70.Wirth),Salaorni(85. Alfarè),Selimi,Beerli (54. Schweer)

Aufstellung FC Basel: Thalmann, Sylvestre(46. Ackermann),Stein, Huber, Liebhart, Mühlebach, Hoti, Seljimi(81.Schepis), Aigbogun, Thomas, Herzog(63. Glaser)

Verwarnungen: 38. Stäbler (Unsportliches Verhalten)

 


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St. Gallen, den 10.10.2015, Gesa Jürgens