FCSG U19 F – FCAarau U19 F 2:0, Spiel vom 05.11.2016

FCSG Kader:

Koretic; Weh, Musa, Göppel, Mesmmer, Rodrigues (ab. 60. Minute Walliser), Bischof, Mattle, Baumer, Riesen, Vujnic
Tore: 14` 1:0 Riesen, 54` 2:0 Baumer

Wieder eine solide Teamleistung mit erfreulichem Schlussresultat. Das von Krankheiten und Verletzungen geplagte U19 Team, wollte heute mit einem Durchschnittalter von knapp 16 Jahren für eine Überraschung sorgen und waren von Spielbeginn an zu 100% konzentriert.
Defensiv gut stehen und offensiv immer wieder kleine Nadelstiche setzen, dies war die Vorgabe des Trainers. In der 14ten Minute gelang dies hervorragend, Bischof schaltete nach einer Balleroberung schnell um, und schickte Riesen mit einem Pass durch die Schnittstelle der gegnerischen Verteidigung alleine auf den Torwart. Riesen versenkte diesen herrlichen Angriff im 2ten Versuch.
Danach gab es von beiden Teams wenig Torchancen zu sehen, da es im Spielaufbau immer wieder an der Genauigkeit fehlte, und beide Abwehrreihen sicher standen. So stand es zur Halbzeit verdient 1:0 für das Heimteam.

In der 2ten Halbzeit sah es lange gleich aus wie in ersten Hälfte, wenig konstruktives nach vorne, dafür sichere defensiv Reihen, da bei beiden Teams alle Spielerinnen gut nach hinten arbeiteten.
Nachdem Riesen sich in der 54`Minute auf der linken Seite durchtankte, konnte sie Baumer herrlich Anspielen. Baumer nahm dieses Anspiel perfekt mit und verwandelte die Chance eiskalt, ein wiederum sehr schön herausgespieltes Tor zum 2:0.
Danach erhöhte das U19 Team Aarau den Druck auf das St.Galler Tor, jedoch strahlte Koretic jede menge Sicherheit aus und half mit einer riesigen Parade dem Team.
Durch eine sehr gute mannschaftlichen Geschlossenheit, konnte der Vorsprung danach über die Zeit gerettet werden.

Gratulation:
3 Punkte mit einem so jungen Team war nur durch viel Disziplin möglich. Offensive Mängel waren klar ersichtlich, jedoch konnte man heute darüber mal wegsehen, und sich freuen, dass das miteinander gut funktioniert hat.

St. Gallen, 06.11.2016

Bericht: Thomas Wyss